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UMbau der Dörpfeldstraße

Der Prozess

Die Grafik „Umbau Dörpfeldstraße – Der Prozess“ bildet den bisherigen und zukünftigen Prozess zum Umbau der Dörpfeldstraße ab. In der Ausgangslage wurde ein Querschnittsvergleich vom Planungsbüro Gruppe Planwerk und Hoffmann Leichter im Rahmen des IVFK (Integriertes Verkehrs- und Freiraumkonzept) im Jahr 2016 initiiert, der alle Anforderungen der Verkehrsteilnehmenden an die Dörpfeldstraße darstellt. Dabei zeigt sich, dass der ideale Querschnitt und somit der ideale Anspruch an die Straße aufgrund der geringen Breite von 14,50m nicht zu leisten ist. Es muss eine Kompromisslösung gefunden werden. Im ersten Schritt fand ein moderiertes Werkstattgespräch im Jahr 2019 statt, in der unter Beteiligung der Zivilgesellschaft, die Grundlagen für fünf Varianten möglicher Straßenquerschnitte erarbeitet wurden. Daraufhin gab es nach Anregung der Bürger:innen eine pandemiebedingte online Beteiligung über mein.berlin.de, die als Beteiligungsplattform die Präsenzbeteiligung zu diesem Zeitpunkt ersetzt hat. In dieser Dialogphase kam es vorerst zu keiner Einigung, was nicht unüblich bei komplexen Planungsprozessen ist. Eine weitere Evaluierung der Varianten wurde in Aussicht gestellt. In kooperativer Zusammenarbeit mit dem Kiezbeirat Adlershof wurde Prof. Dr. Gerlach als externer Verkehrsexperte für eine gutachterliche Stellungnahme durch die  Bezirksverwaltung von Treptow-Köpenick beauftragt. Der öffentliche Termin mit den Ergebnissen der Stellungnahme wird voraussichtlich zum Ende des Jahres 2021 stattfinden. Wir blicken auf einen komplexen demokratischen Prozess bis zum geplanten Baubeginn im Jahr 2024.